Prof. Dr. Matthias Basedau

Direktor des GIGA Instituts für Afrika-Studien | Redaktion GIGA Focus Afrika


  • Kurzer Lebenslauf

    • Seit 10/2018: Direktor des GIGA Instituts für Afrika-Studien

    • 10/2016 - 12/2016: Visiting Fellow at the Oxford Changing Character of War Programme

    • Seit 05/2014: External Associate am Peace Research Institute Oslo (PRIO)

    • 03/2014 - 05/2014: Visiting Professor am Peace Research Institute Oslo (PRIO)

    • 06/2005 - 04/2015: Leiter des GIGA Forschungsschwerpunktes 2 "Gewalt und Sicherheit"

    • Seit 12/2013: Professor an der Universität Hamburg (§ 17 Professur)

    • Seit 2002: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am GIGA Institut für Afrika-Studien, zuständig für südliches Afrika (v.a. Botswana), Westafrika und Sahel (v.a. Mali, Niger, Tschad)

    • Studium: Politische Wissenschaft, Soziologie und Psychologie an der Universität Heidelberg; Promotion zum Dr. phil.

    Aktuelle Forschung

    • Ressourcenkonflikte

    • Ethnische und religiöse Konflikte

    • Zivil-militärische Beziehungen

    • Politische Institutionen

    • Parteien und Parteiensysteme

    • Demokratie/Demokratisierung

    Länder und Regionen

    • Sub-Sahara Afrika

    • Mali

    • Niger

    • Tschad

    • Botswana

    Forschungsschwerpunkte


    Mitgliedschaften

    • International Studies Association
    • Bertelsmann Transformation Index, Bertelsmann Stiftung
    • Vereinigung für Afrikawissenschaften in Deutschland

    Prof. Dr. Matthias Basedau

    Direktor des GIGA Instituts für Afrika-Studien / Redaktion GIGA Focus Afrika

    T. +49 (0)40 - 428 25-517matthias.basedau@giga-hamburg.de

    Journal of Conflict Resolution | 06.2022

    Rebels with a Cause: Does Ideoloy make Armed Conflicts Longer and bloodier?

    Ideology may directly provide motive and indirectly capacity for collective violence, thus making armed conflicts longer and bloodier. The authors investigate these propositions by drawing on an innovative global dataset which codes ideological claims by rebel groups and governments in intrastate armed conflicts since 1946.

    Ass. Prof. Dr. Ariel Zellman

    GIGA Focus Afrika | 3/2022

    „The Bigger Picture“: Mali, Dschihadismus und der Rückzug des Westens

    Ende Mai 2022 läuft das Mandat für den Bundeswehreinsatz in Mali aus. Die Entscheidung über eine Verlängerung sollte vor dem Hintergrund zweier Trends in Afrika getroffen werden: der Ausbreitung dschihadistischer Gewalt und dem wachsenden Einfluss nicht-westlicher externer Mächte.

    Prof. Dr. Matthias Basedau

    Direktor des GIGA Instituts für Afrika-Studien / Redaktion GIGA Focus Afrika

    GIGA Working Papers | 09.2021

    One Year After: Has the COVID-19 Pandemic Increased Violence in Sub-Saharan Africa?

    Im Frühjahr 2020 wurde davor gewarnt, dass COVID-19 die Gewalt in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara durch einen wirtschaftlichen Schock erhöhen würde, der zu Verteilungskonflikten und staatlicher Repression führen könnte – und die Gewalt nahm im Jahr 2020 tatsächlich zu. Eine Analyse von Prof. Dr. Matthias Basedau und Mora Deitch.

    Prof. Dr. Matthias Basedau

    Direktor des GIGA Instituts für Afrika-Studien / Redaktion GIGA Focus Afrika

    Mora Deitch

    Ehemals Research Fellow

    GIGA Focus Afrika | 1/2021

    Zehn entscheidende Entwicklungen in Afrika im Jahr 2021

    Prof. Dr. Matthias Basedau

    Direktor des GIGA Instituts für Afrika-Studien / Redaktion GIGA Focus Afrika

    Prof. Dr. Jann Lay

    Lead Research Fellow / Leitung Forschungsschwerpunkt "Globalisierung und Entwicklung"

    Forschungsprojekt | 01.03.2021 - 30.09.2022

    Corona Conflicts? Analysing Effects of the COVID-19 Pandemic on Violent Conflict in Africa

    At the beginning of the COVID-19 pandemic, decision-makers warned that the pandemic might lead to more violent conflict in fragile states, especially in sub-Saharan Africa. This project engages in a mixed-methods approach to study related relationships.
    Volkswagen Foundation, 2021-2022

    Forschungsprojekt | 01.11.2020 - 31.10.2023

    Religion for Peace: Identifying Conditions and Mechanisms of Interfaith Peace

    The influence of religion on societies worldwide continues to be very significant. Religion seems to unite and divide people at the same time: There has been an increase in religiously motivated discrimination and violence, but religious ideas are also commonly used to propagate peace. Even where conditions seem less favorable, peaceful coexistence continues. Applying a nested research design, this project aims to identify conditions and underlying mechanisms of peaceful interfaith relations.

    Forschungsprojekt | 01.10.2020 - 30.09.2023

    Freiheit und Entwicklung? Religiöse Akteure, Religions- und Weltanschauungsfreiheit und nachhaltige Entwicklung

    • Etwa 80% der Weltbevölkerung bekennen sich zu einer Religion – mit steigender Tendenz. In vielen Staaten wirken religiöse Akteure bei Entwicklung, z.B. Bildung und Bedürfnisbefriedigung, maßgeblich mit. Gleichzeitig scheinen Religions- und Weltanschauungsfreiheit (Freedom of Religion or Belief, FoRB) weltweit zunehmend eingeschränkt und „religiöse“ Konflikte scheinen zuzunehmen. Zudem wird Religion oft in einem Spannungsverhältnis mit unzureichender Bildung und Geschlechtergleichheit, insbesondere schädlichen Praktiken wie weibliche Genitalverstümmelung (FGM), oder starkem Bevölkerungswachstum. Die Ziele der Agenda 2030 sowie die Stärkung von Religions- und Weltanschauungsfreiheit werden ohne die Beteiligung religiöser Gemeinschaften, die die Werte der deutschen EZ teilen, kaum erreichbar sein können. Sie stellen einen wichtigen Teil der Zivilgesellschaften dar und genießen in der Bevölkerung oftmals ein hohes Vertrauen. Gleichzeitig gilt, dass Religion dort, wo sie Teil des Problems ist auch Teil der Lösung sein muss. Der Grad von Religions- und Weltanschauungsfreiheit hat Einfluss auf die Arbeit der Religionsgemeinschaften. Daher ist es notwendig, diese komplexen Beziehungen eingehender zu untersuchen und entsprechende Handlungsempfehlungen für die deutsche staatliche EZ abzuleiten.

    Forschungsprojekt | 01.06.2020 - 28.02.2021

    Population Growth and Security in Africa

    As recent projections estimate, population growth will remain a challenge throughout Africa, although growth rates have slowed over recent decades. Africa’s population will continue to grow strongly over the next few decades, especially in sub-regions such as the Sahel. Many observers and practitioners have started to warn that population growth may escalate distributional conflicts and could increase related challenges such as uncontrolled migration.
    FFO, 2020-2021

    Badische Zeitung | Interview | 14.01.2022

    Afrika-Experte: "Mali geht kein unbegründetes Risiko ein"

    Frankfurter Rundschau (auch: Rheinpfalz und Stuttgarter Nachrichten) | Interview | 09.01.2022

    „Völliger Rückzug wäre jetzt falsch“

    Vortragende:r | 17.05.2022

    Der Krieg in der Ukraine und der Globale Süden: Wahrnehmungen, Reaktionen und Implikationen

    Während die meisten UN-Mitglieder Russlands Angriff auf die Ukraine schnell verurteilten, nahmen einige wenige Akteure des Globalen Südens eine „neutrale“ Haltung ein. Dieses GIGA Forum erörtert, wie Länder Asiens, Lateinamerikas, des Nahen Ostens und Subsahara-Afrikas den Krieg wahrnehmen und welche Folgen dieser für sie hat.

    Prof. Dr. Matthias Basedau

    Direktor des GIGA Instituts für Afrika-Studien / Redaktion GIGA Focus Afrika

    Vortragende:r | 30.04.2022

    The Case for Multi-Methods Research in Comparative Area Studies

    GIGA Event 30.04.2022

    Prof. Dr. Matthias Basedau

    Direktor des GIGA Instituts für Afrika-Studien / Redaktion GIGA Focus Afrika

    Berater:in | 25.02.2022

    Strategieworkshop „Nigeria 2030“

    Auswärtiges Amt Berlin: 25.02.2022

    Prof. Dr. Matthias Basedau

    Direktor des GIGA Instituts für Afrika-Studien / Redaktion GIGA Focus Afrika

    Lehre | Fachgebiet Politikwissenschaften, Universität Hamburg | 2021

    Covid-19 und Gewaltkonflikte im Globalen Süden

    GIGA expert Prof. Dr. Matthias Basedau gave the course "COVID-19 and Violent Conflict in the Global South" as a Seminar Institute of Political Science at the Department for Political Science, Universität Hamburg in 2021.

    Lehre | Universität Hamburg | 2021

    Ressourcenkonflikte

    Universität Hamburg Hamburg Deutschland

    Reading course on key texts in the study of resources and conflict

    Lehre | GIGA Institut für Afrika-Studien | Frieden und Sicherheit | GIGA Doktorandenprogramm | 2021

    The Multidimensionality of Concepts

    Workshop on multidimensionality of concepts with examples from GIGA research projects (religion and resources)

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