GIGA Working Papers

In den GIGA Working Papers veröffentlicht das GIGA Ergebnisse aus der laufenden Forschung. Sie werden vorab in einem internen Begutachtungsverfahren geprüft. Viele Aufsätze erscheinen später als Beiträge in Fachzeitschriften. Die Papers richten sich an Wissenschaftler:innen, aber auch an die interessierte Öffentlichkeit. Sie erscheinen in der Regel auf Englisch.


  • GIGA Working Papers | 09.2022

    Sustaining Civic Space in Times of COVID-19: Global Trends

    Welchen Einfluss hatte COVID-19 auf zivilgesellschaftliche Handlungsspielräume? Entgegen gängiger Annahmen zeigt unsere Betrachtung von fünf Weltregionen im Globalen Süden und Nicht-OECD-Staaten in Europa und im Kaukasus, dass zivilgesellschaftliche Akteure ihre Handlungsspielräume oft erhalten konnten.

    GIGA Working Papers | 08.2022

    Justifications of Repression in Autocracies: An Empirical Analysis of the Maghreb, 2000–2010

    Wie kommunizieren Autokraten über alltägliche Repressionen? Die Analyse eines neuen Datensatzes über die Rechtfertigungen repressiver Vorfälle in Marokko und Tunesien in den Jahren 2000 bis 2010 zeigt, dass die gewählten Formen von Repression die Kommunikation darüber beeinflusst.

    Dr. Maria Josua

    Research Fellow / Sprecherin Forschungsteam

    GIGA Working Papers | 07.2022

    Global South Perspectives on a Global Ban on Nuclear Weapons: A Comparative Approach

    Anhand vergleichender Länderstudien zu Afrika, Lateinamerika, dem Nahen Osten und Südasien, untersuchen wir, wie regionale Fragen die globale Nichtverbreitungs- und Abrüstungspolitik beeinflussen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Norm für das Verbot von Kernwaffen, die kürzlich im Atomwaffenverbotsvertrag kodifiziert wurde.

    Dr. Leonardo Bandarra

    Prof. Dr. Jo-Ansie van Wyk

    Prof. Dr. Layla Dawood

    Prof. Dr. Monica Herz

    Ass. Prof. Dr. Nir Hassid

    Prof. Dr. Harsh V. Pant

    Dr. Shounak Set

    GIGA Working Papers | 05.2022

    COVID-19 and Violent Actors in the Global South: An Inter- and Cross-Regional Comparison

    Welchen Effekt hat die COVID-19 Pandemie auf unterschiedliche Gewaltakteure im Globalen Süden? Diese vergleichende Analyse regionaler Trends und verschiedener bewaffneter Akteure zeigt regionale Besonderheiten und einen kurzfristigen Rückgang der Gewalt, bevor sie wieder auf das präpandemische Niveau anstieg.

    GIGA Working Papers | 05.2022

    Large-Scale Land Deals and Social Conflict: Evidence and Policy Implications

    Inwiefern erhöhen groß angelegte Landkäufe das Risiko von Konflikten und welche politischen Maßnahmen können dem entgegenwirken? Anhand früherer Forschungsarbeiten entwickeln die Autor:innen Handlungsempfehlungen, wobei sie die Notwendigkeit von rechtlichen Rahmenbedingungen, Konsultationen und Transparenz hervorheben.

    GIGA Working Papers | 09.2021

    One Year After: Has the COVID-19 Pandemic Increased Violence in Sub-Saharan Africa?

    Im Frühjahr 2020 wurde davor gewarnt, dass COVID-19 die Gewalt in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara durch einen wirtschaftlichen Schock erhöhen würde, der zu Verteilungskonflikten und staatlicher Repression führen könnte – und die Gewalt nahm im Jahr 2020 tatsächlich zu. Eine Analyse von Prof. Dr. Matthias Basedau und Mora Deitch.

    Prof. Dr. Matthias Basedau

    Direktor des GIGA Instituts für Afrika-Studien / Redaktion GIGA Focus Afrika

    Mora Deitch

    Ehemals Research Fellow

    GIGA Working Papers | 05.2021

    High Courts and Social Media in Latin America

    Welche Rolle spielen lateinamerikanische Verfassungs- und Oberste Gerichte in sozialen Medien? Wir untersuchen die Accounts von 17 Obergerichten auf Twitter, YouTube und Facebook über einen Zeitraum von einem Jahr und unterscheiden dabei zwischen der Intensität der Nutzung und dem Einfluss.

    Prof. Dr. Mariana Llanos

    Lead Research Fellow

    Dr. Cordula Tibi Weber

    Research Fellow

    GIGA Working Papers | 08.2020

    State(s) of Negotiation: Drivers of Forced Migration Governance in Most of the World

    Mit dem Fokus auf Nordafrika, den Nahen Osten und das Horn von Afrika bietet dieser Beitrag einen analytischen Rahmen, um die Steuerung von erzwungener Migration über Raum und Zeit aus einer globaleren, pluralistischen Perspektive in einer Logik der iterativen Theoriebildung besser zu verstehen.

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