Kooperationsveranstaltung

Wem gehört die Welt? Wie und wofür im 21. Jahrhundert gewaltsam gekämpft wird

Datum

28.04.2015

Beginn

18:30 Uhr (MESZ)


  • Krieg, bewaffnete Konflikte und Flüchtlingsdramen bestimmen unsere täglichen Nachrichten wie lange nicht. Mehr als vier Jahre Bürgerkrieg in Syrien, brutaler IS-Terror im Nahen Osten, der Ukraine-Krieg sowie von westlichen Medien kaum beachtete Konflikte fordern Hunderttausende Tote. Sie treiben außerdem Millionen Menschen in die Flucht, die für viele ebenfalls den sicheren Tod bedeutet. Die offenkundige weltweite Eskalation von Gewalt wirft auch hierzulande beängstigende Zukunftsfragen auf: Gerät die Welt immer mehr aus den Fugen? Müssen wir künftig damit rechnen, dass gewaltsame Konflikte weiter zunehmen? Angesichts der Unterschiedlichkeit, mit der die meisten Kriege geführt werden, möchten wir auch über die Frage sprechen, wie die Politik auf die Krisen reagieren sollte und welche Instrumente angemessen erscheinen.

    Es diskutieren: Prof. Dr. Andreas Mehler, Direktor des GIGA Institut für Afrikastudien/Hamburg Wolfgang Bauer, Krisenreporter und Autor

    Moderation: Raoul Löbbert, stellv. Redaktionsleiter DIE ZEIT/Christ&Welt

    Grußwort: Dr. Till Wahnbaeck, Generalsekretär der Welthungerhilfe

    Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Wem gehört die Welt? Globale Megatrends erkennen und gerecht gestalten", zu der die Welthungerhilfe und DIE ZEIT/Christ&Welt herzlich einladen. Anmeldung unter: http://services.zeit.de/wem-gehoert-die-welt/


    Adresse

    Bucerius Law School, Hamburg

    Sprache

    Deutsch

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