Gesprächskreise und Workshops

Gemeinsam mit Partnern aus Politik und Wirtschaft veranstaltet das GIGA regelmäßig Diskussionsrunden in Berlin zu politischen und wirtschaftlichen Themen mit internationalem Bezug.

  • Das GIGA Berlin Büro lädt zu GIGA-Gesprächen über aktuelle Themen ein, bei denen GIGA-WissenschaftlerInnen mit VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren. Kontakt: Dr. Christian von Soest.
  • Das Berliner Afrika Forum ist eine gemeinsame Diskussionsreihe des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, des GIGA und der KfW Entwicklungsbank. Aktuelle Themen der wirtschaftspolitischen und unternehmerischen Entwicklung in Afrika werden halbjährlich in einem ausgewählten Kreis von Afrika-ExpertInnen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutiert. Kontakt: Dr. Christian von Soest.
  • "Lateinamerika und Europa im Dialog" ist eine gemeinsam vom GIGA und der Friedrich-Ebert-Stiftung organisierte Gesprächsreihe, um den gesellschaftspolitischen Dialog zwischen den Regionen zu den beiderseitigen Beziehungen und zu Themen von gemeinsamem Interesse zu fördern. Kontakt: Prof. Dr. Bert Hoffmann.

Das Auswärtige Amt und das GIGA

In thematischen Workshops berät das GIGA den Planungsstab des AA, führt Hintergrundgespräche mit den Regionalabteilungen, fördert Aufenthalte seiner WissenschaftlerInnen im Auswärtigen Amt und beteiligt sich an den Botschafterkonferenzen und an der Diplomatenausbildung.

Regelmäßige Gesprächskreise im Auswärtigen Amt:

Workshop-Reihe
Im Jahr 2012 führte das GIGA mit dem Planungsstab des AA drei Workshops zum Thema „Deutsche und Europäische Politik und globale Machtverschiebungen“ durch. Die Workshops dienten dazu, mit EntscheidungsträgerInnen konkrete Vorschläge für neue Strategien im Umgang mit neuen Gestaltungsmächten zu erarbeiten und den Einsatz von innovativen Formaten und Instrumenten der Kooperation zu beraten. Für jede der Veranstaltungen wurden hochrangige WissenschaftlerInnen, Ministerialbeamte und VerbandsvertreterInnen eingeladen.

Kontakt: Prof. Dr. Robert Kappel