Kurz notiert

Neuigkeiten aus dem Doktorandenprogramm

Erfahren Sie mehr über die Aktivitäten unserer Doktorand:innen im letzten Monat.


  • Am 13. Oktober verteidigte Niklas Krösche erfolgreich seine Dissertation "Explaining African Union Conflict and Crisis Interventions. The Drivers and Dynamics of Security Regionalism in Africa" an der Leuphana Universität Lüneburg. Herzlichen Glückwunsch!

    Cornelius Haritz ist zu einem Workshop des Forschungszentrums "Transformations of Political Violence" (TraCe) (PRIF / Uni Frankfurt) mit dem Thema "Internationalisation of Intrastate Conflict" am 25. Oktober in Frankfurt eingeladen. Außerdem veröffentlichte er ein Policy Paper mit dem Titel "Julian Assange: Why Germany should stand up for him as a pledge to respect human rights in East and West" auf dem Blog von Polis180 e.V., dessen Mitglied er ist.

    Julia Köbrich war vom 19. bis 21. September in Accra, Ghana, auf der MIASA Mid-term Conference: Sustainable Governance in a Time of Global Flux: Issues, Concepts, and Future Directions" vom 19. bis 21. September in Accra, Ghana, und präsentierte ein Papier mit dem Titel "Religious Leaders as Promoters of Peace? Experimental evidence from Sierra Leone and Togo", den sie gemeinsam mit Lisa Hoffmann und Matthias Basedau verfasste. Anschließend reiste sie nach Lomé, Togo, wo sie zusammen mit Lisa Hoffman am 25. und 26. Mai einen Workshop in Zusammenarbeit mit CROP organisierte, um Fragen des interreligiösen Friedens in Westafrika zu diskutieren. Lisa und Julia präsentierten die Ergebnisse des DFG-geförderten Projekts "Religion for Peace". Darüber hinaus wurde ihr erster Artikel mit dem Titel "What do we know about religion and interreligious peace? A review of the quantitative literature", den sie gemeinsam mit Lisa Hoffmann verfasst hat, in der Zeitschrift Politics & Religion veröffentlicht. Ende Oktober wird sie nach Utrecht reisen, um ihre Doktorväter Borja Martinović und Tobias Stark sowie andere Doktoranden bei ERCOMER zu treffen.

    Indi-Carolina Kryg hat am Seminar "2º Seminario Narrando Historias de Fronteras desde los Feminismos" in Mexiko-Stadt (18.-20. September) teilgenommen und einen Teil ihrer Dissertation vorgestellt. Der Titel ihres Vortrags lautete: "Resistencia al orden hegemónico - Luchas políticas de mujeres inmigradas en México".

    Olena Osypenkova, eine unserer neuen Doktorandinnen, veröffentlichte im Juli ihren gemeinsamen Beitrag "War in Ukraine Threatens Food Security in Yemen" für den CPD Policy Blog, Universität Graz. Außerdem wird sie vom 17. bis 20. Oktober an der Lucerne Master Class (Schweiz) teilnehmen, wo sie über "Proxy war in Yemen: the concept of intervention sub-types as ontological alternative for the direct/indirect binary" referieren wird.

    Mira Demirdirek nahm im September am Internationalen Kongress der DAVO in Wien teil, wo sie einen Vortrag mit dem Titel "Opening Pandora's Box? The Cyprus Crisis and the Changing Role of Africa in Turkey's Foreign Policy" in einem Panel mit Jens Heibach zum Thema "Transregional (in)securities: Past and present security narratives in and on the Middle East".

    Im September wurde Daniel Geissel zu einer Folge des Podcasts "Agrar aufs Ohr" eingeladen, in der es um die vielschichtigen Beziehungen zwischen Kultur, Umwelt und der psychischen Gesundheit indigener Völker ging (auf Deutsch).

    Hager Ali gab Anfang Oktober dem Evangelischen Pressedienst ein Interview über die Behörden in Libyen, die Informationen über die Überschwemmungsschäden in Derna unterdrücken, und sprach über die verschiedenen Probleme des Landes und der östlichen Region.

    Anfang Oktober nahm Désirée Reder (zusammen mit Tevin Tafese und Nora Kürzdörfer) als Moderatorin und Podiumsteilnehmerin an Neue Wege, neues Wissen: Forschung und Journalismus global und digital im Rahmen des Bürgerfestes zum Tag der Deutschen Einheit in Hamburg teil. In der Woche vom 16. Oktober wird sie an einer von Stipendiaten der SDW organisierten Schreibwoche teilnehmen. Désirée wird ihre Arbeit auch auf dem Workshop "América Central Hoy: Dilemas de poder entre los nuevos y viejos modelos de autoritarismo" vorstellen, den das LAI der Freien Universität Berlin Ende Oktober veranstaltet.

    GIGA Doktorandenprogramm

    Am GIGA hat die Einbindung junger Wissenschaftler:innen eine lange Tradition, die mit der Gründung des GIGA Doktorandenprogramms fortgesetzt wurde. Das Programm bietet jungen, internationalen und deutschen Forschenden eine Plattform, von der aus sie ihre Forschung und berufliche Entwicklung vorantreiben können, insbesondere im Bereich der Vergleichenden Regionalforschung (CAS).

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